Alexander Kisch

Alexander Kisch

Alexander Kisch, geboren 1993 in Klausenburg/Rumänien, erhielt seinen ersten Geigenunterricht im Alter von sechs Jahren. Von 2005 bis 2009 wurde er von Emilie Haudenschild an der Musikakademie Basel ausgebildet und war anschließend Jungstudent an der Musikhochschule Trossingen bei Christian Ostertag. 

2012 begann er sein Studium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin zunächst bei Saschko Gawriloff und wechselte 2014 in die Klasse von Stephan Picard. Weitere musikalische Impulse erhielt er auf Meisterkursen u.a. bei Ingolf Turban, Ulf Schneider, Albrecht Breuninger und Bartek Niziol.
Er ist Preisträger des Bundeswettbewerbs Jugend Musiziert und konzertierte als Solist bereits mit der Südwestdeutschen Philharmonie, der Staatsphilharmonie Klausenburg, dem Concerto Constanz und dem Westböhmischen Symphonieorchester. Des Weiteren gewann er 2018 den ersten Preis beim Wettbewerb der Peter-Pirazzi-Stiftung und wurde Preisträger des XXV. Violinwettbewerbs der Ibolyka-Gyarfas-Stiftung. Außerdem spielte er als Kammermusiker u.a. mit Matthias Kirschnereit, Stephan Picard, Barbara Westphal, Jakob Spahn und Claudio Bohrquez. Orchestererfahrung sammelte er im Bundesjugendorchester und als Aushilfe bei den Berliner Philharmonikern und der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz. Alexander Kisch ist Stipendiat der Villa Musica Rheinland-Pfalz und wird durch das Deutschlandstipendium gefördert. Er spielt auf einer Geige von Carlo Tononi von 1729, einer Leihgabe aus Privatbesitz.