: Karrieren mit Charisma

Präsentiert von FREUNDE DER VILLA MUSICA e.V.

In der Reihe „Karrieren“ präsentieren die FREUNDE DER VILLA MUSICA ehemalige Stipendiatinnen und Stipendiaten, die in der Klassischen Musik Karriere gemacht haben. Im Februar sind es zwei junge Streicherinnen mit Charisma und wunderschönem Ton:
die Geigerin Susanna Yoko Henkel und die Cellistin Camille Thomas. Ihre Gesprächspartnerinnen sind Ariane Binder in der Villa Musica in Mainz und Barbara Harnischfeger im Schloss Engers.

SUSANNA YOKO HENKEL IN DER VILLA MUSICA MAINZ
Samstag, 16. Februar 2019, 19 Uhr
Nicht nur in den Konzertsälen ist Susanna Yoko-Henkel ein Star: Seit die Geigerin aus Freiburg Schuberts „Ave Maria“ auf Youtube eingestellt hat, haben mehr als 300.000 Musikfreunde ihr Video gesehen. In der Villa Musica spielt sie Beethovens größte Violinsonate, die „Kreutzersonate“, zusammen mit der Pianistin Julia Okruashvili. Auch in der „Suite italienne“ von Igor Strawinsky und in den „Mythen“ des Polen Karól Szymanowski zeigt sie ihren schönen Ton, ihre makellose Technik und ihre einfühlsame Vortragsart. Die vielfache Preisträgerin internationaler Wettbewerbe war Ende der Neunziger Jahre Stipendiatin der Villa Musica. Was die rheinland-pfälzische Landesstiftung für ihre Karriere bedeutet hat, erzählt sie im Gespräch mit Ariane Binder, Moderatorin der SWR-Sendung „Kunscht!“.

Susanna Yoko Henkel Violine
Julia Okruashvili Klavier
Ariane Binder Moderatorin SWR-Fernsehen

Szymanowski Mythen, op. 30
Strawinsky Suite italienne
Beethoven „Kreutzersonate“ A-Dur, op. 47

CAMILLE THOMAS IN SCHLOSS ENGERS
Sonntag, 17. Februar 2019, 17 Uhr
Sie bezaubert ganz Frankreich, mit ihrem Lächeln und ihrem Cellospiel: Camille Thomas ist der „Shooting Star“ unter den jungen Cellistinnen. In Schloss Engers zeigt die Exklusivkünstlerin der „Deutschen Grammophon“ ihre virtuose und ihre poetische Seite. Zu Beginn spielt sie romantische Celloträume von Schumann, Mendelssohn und Schubert, begleitet von Shani Deluka am Steinway-Flügel. Nach der Pause schlagen beide Musikerinnen orientalische Töne an: in Werken des Russen Rachmaninow, des jüdischen Komponisten Ernest Bloch und des türkischen Pianisten Fazıl Say. Barbara Harnischfeger befragt die ehemalige Stipendiatin der Villa Musica zu ihrem Werdegang. Sie erzählt von ihren Anfängen am Pariser Konservatorium, ihren Studien in Berlin und natürlich von der Zeit als Stipendiatin der Villa Musica. Odina Diephaus übersetzt die Antworten ins Deutsche.

Camille Thomas Violoncello
Shani Diluka Klavier
Barbara Harnischfeger und Omina Diephaus

West-östlicher Diwan Lieder von Schubert, Schumann, Mendelssohn
nach Gedichten von Goethe, arrangiert für Cello und Klavier
Schumann Fantasiestücke, op. 73, Fünf Stücke im Volkston, op. 102
Rachmaninow Orientalischer Tanz, op. 2
Ernest Bloch Suite „From Jewish Life“
Fazil Say Cellosonate „Four Cities“