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Professor, Konzertmeister, Virtuose, Kammermusiker, alles in einem, auf einer wunderbaren Violine: Boris Garlitsky (Foto: Richard Cannon).

Meistergeiger für Beethoven

Boris Garlitsky ist ein stiller Star der Konzertpodien in aller Welt: als Viollinprofessor in Paris höchst erfolgreich, als Konzertmeister eine Autorität und als Kammermusiker von unübertrefflicher Präzision. Bei Villa Musica hat er das schon oft bewiesen. Mitte November ist er in Beethovens heiteren Serenaden zu erleben.

So ungetrübt war Ludwig van Beethoven nicht immer: Seine beiden Trioserenaden Op. 8 und 25 gehören zum Schönsten, Heitersten und Hellsten, was er komponiert hat - genau das richtige Gegenmittel gegen den besonders trüben November dieses Jahres. Vom 15. bis zum 17. November kann man dies in drei Schlössern im Wormsgau, Westerwald und an der Mosel erleben: in Kleinniedesheim, Montabaur und Kobern-Gondorf. Zwei traumhafte Serenaden in D-Dur, die eine für Streichtrio, die andere für Flöte, Violine und Viola, dazwischen Beethovens Duo ,,mit zwei obligaten Augengläsern‘‘, hier gespielt ganz ohne Brille. 

Boris Garlitsky, Violine

Stipendiat und Stipendiatinnen der Villa Musica:

Katharina Möritz, Flöte

Shira Majoni, Viola

Simon Tetzlaff, Violoncello

Ludwig van Beethoven:
Serenade D-Dur für Streichtrio, op. 8
Duo „mit zwei obligaten Augengläsern“, WoO 32
Serenade D-Dur für Flöte, Violine und Viola, op. 25

Freitag, 15. November, 20 Uhr im Schloss Kleinniedesheim

Samstag, 16. November, 19 Uhr im Schloss Montabaur

Sonntag, 17. November, 11 Uhr im Schloss von der Leyen in Kobern-Gondorf

 

 

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