ClassicClash
Klavier-Tausendsassa Frank Dupree lässt die Reihe von SWR Kultur und Villa Musica im Frankfurter Hof Mainz wieder aufleben. MIt von der Partie: Klarinetten-Energiebündel Pablo Barrágan.
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Zwei, die füreinander bestimmt sind: Frank Dupree, der Klavier-Tausendsassa aus Rastatt, und Pablo Barragán, der quirlige Klarinettenstar aus Andalusien, lassen am 7. November um 20 Uhr im Frankfurter Hof in Mainz die Reihe „ClassicClash“ wieder aufleben. Vor einem Jahrzehnt lockten diese „clashenden“ Lounge-Konzerte regelmäßig Fans von Weltmusik, Jazz und Klassik-Grenzgängen in den Frankfurter Hof. Nun kehrt die Konzertreihe von Villa Musica und der SWR Kultur Redaktion RLP an den Ort ihres Ursprungs zurück. Dupree und Barragán starten durch – auf einer Musikreise von Europa in die USA. Zwei junge, brillante Streicher der Villa Musica sind mit von der Partie: der italienische Bratschist Vittorio Benaglia und die niederländische Geigerin Nora Wildschut. Erst geht es in einem Mix aus Klassik, Folk und Jazz einmal quer durch Europa: von Südfrankreich über spanische Folklore bis hin zu Volkstänzen vom Balkan. Dann wagt das Vier-Nationen-Quartett den Sprung über den großen Teich, zu Meredith Monk, Artie Shaw und Peter Schickele. Jazzige Rhythmen, Blue Notes und jede Menge „American Way of Life“ verwandeln sich in ein virtuoses Feuerwerk. Tickets bei Villa Musica (06131 / 9251800, www.villamusica.de) und beim Frankfurter Hof (www.frankfurter-hof-mainz.de).
Samstag, 7.11., 20 Uhr – Frankfurter Hof Mainz
Frank Dupree, Klavier | Pablo Barrágan, Klarinette | Noa Wildschut, Violine | Vittorio Benaglia, Viola
Darius Milhaud: Suite, Op.157b für Klarinette, Violine und Klavier
Manuel de Falla: „Nana“ aus Siete Canciones Populares Españolas
Isaac Albéniz: „Sevilla“ aus Suite Española, Op. 47 (Heifetz-Fassung, arr. für Klarinette)
Maurice Ravel: „Tzigane“, M. 76
Max Bruch: „Rumänische Melodie“, Op. 83 Nr. 5
Béla Bartók: Rumänische Volkstänze
Bohuslav Martinů: Madrigal für Violine und Viola
Meredith Monk:„Ellis Island” für Klavier solo
Artie Shaw: Concert-Fantasy
Peter Schickele: „Quite fast“ aus dem Piano Quartet