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Beethovenwerk der Woche

Das offene Lachen der Rheinländer war den Wienern nicht gegeben. Deshalb hat ihnen der Bonner Beethoven in manchem Werk rheinländischen Humor zugemutet, wie etwa in den Variationen für Klaviertrio Opus 44 über ein lustiges Thema von Dittersdorf.

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Beethovenwerk der Woche

Beethoven war bei weitem nicht der Einzige, der das berühmte Terzett aus Joseph Weigls Oper L'amor marinaro in kammermusikalischen Variationen verarbeitete. Aber nur durch sein Trio Opus 11 wurde Weigls "Gassenhauer" unsterblich.

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Beethovenwerk der Woche

Im Karneval 1801 tanzten die Wiener auf eine kleine, fesche Melodie von Beethoven einen Contretanz. Im Sommer 1802 wurden daraus zwei seiner größten Werke: die Eroica-Variationen für Klavier und das Finale der Dritten Sinfonie.

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Beethovenwerk der Woche

Seine fantastisch schöne Cellosonate in A-Dur hat Beethoven einem Juristenfreund aus Staufen bei Freiburg gewidmet. Dessen Nachfahren produzieren noch heute einen vorzüglichen badischen Weißwein mit dem Namen OPUS69.

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Beethovenwerk der Woche

„Maestro Bettoni“: So nannte sich Beethoven auf der Partitur seines Terzetts „Tremate, empi, tremate“. Im Genre des dramatischen italienischen Opernterzetts hatte er zwei berühmte Vorbilder: seinen Kollegen Giuseppe Sarti und den unvergesslichen Tenor Vincenzo Maffoli.

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Beethovenwerk der Woche

„Venni Amor“: Diese Ariette des Mainzer Hofkapellmeisters Vincenzo Righini hat der junge Beethoven in 24 hoch virtuose Klaviervariationen verwandelt. Heute und bis Sonntag zu hören mit Florian Birsak am Hammerflügel.

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Beethovenwerk der Woche

Als Beethoven 1817 gefragt wurde, welche seiner Sinfonien ihm die liebste sei, antwortete er vergnügt: „Eh, eh, die Eroica!“ „Ich hätte gedacht die c Moll“, entgegnete der Wiener Musikdirektor Kuffner. „Nein, die Eroica“, lautete die schroffe Antwort. Mit keinem anderen Werk hat Beethoven dermaßen Epoche gemacht wie mit der dritten Sinfonie.

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Mein Beethoven: Barbara Harnischfeger

Freundinnen und Freunde der Villa Musica, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schreiben über ihr Lieblingswerk von Beethoven. "Mein Beethoven" heißt diese neue Spalte. Den Anfang macht Barbara Harnischfeger mit Fidelio.

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Beethovenwerk der Woche

Als junger Komponist von 30 Jahren war Beethoven zurecht stolz auf sein großes Septett. Jahre später ärgerte er sich über dessen anhaltenden Erfolg. Woher dieser Sinneswandel? In den Villa Musica-Konzerten des kommenden Wochenendes kann man es erfahren.

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Beethovenwerk der Woche

Man könnte es Beethovens "Quartenquartett" nennen, sein Arrangement der Klaviersonate Opus 14 Nr. 1 für vier Streicher. Trotz seiner Abneigung gegen Bearbeitungen war der junge Meister besonders stolz auf diese Leistung. 

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Beethovenwerk der Woche

Heitere Musik in trüben Zeiten: Beethovens Serenade Opus 25 ist ein perfektes Frühlingsstück im hohen lichten Klang von Flöte, Violine und Viola. In der Fassung für Flöte und Klavier bildet es die Hauptmusik im Villa Musica-Kinderstück Ein Kuchen für Elise.

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Beethovenwerk der Woche

Zum Frühlingsanfang könnte es keine schönere Musik geben als Beethovens „Frühlingssonate", die F-Dur-Violinsonate op. 24. Wer sie so taufte, ist ungewiss, aber dass sie seit 220 Jahren in den Zuhörern Frühlingsgefühle weckt, steht außer Frage.

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Beethovenwerk der Woche

Absoluter Stillstand, beängstigende Stagnation: Dieses Gefühl hat Goethe in seinem Gedicht Meeresstille eingefangen, auf erschütternde Weise vertont von Beethoven. Doch auf die Stille folgt Gott sei Dank die glückliche Fahrt, wenn das Leben wieder mit vollen Segeln am Wind fährt.

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Beethovenwerk der Woche

Christus am Ölberge, Beethovens einziges Oratorium, ist ein ungewohnter und ungewöhnlicher Begleiter durch die Karwoche: Im Gebetsringen mit dem Vater wird Jesus zum Freiheitskämpfer für die Rechte der Menschheit. 

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Beethovenwerk der Woche

Eigentlich sollte Beethovens Pastorale in wenigen Tagen bei Villa Musica aufgeführt werden, in der Streichesextettfassung eines Zeitgenossen. Nun müssen die Konzerte im Zuge des weiteren Shut Downs leider entfallen. Deshalb hier wenigstens ein Text über Beethovens berühmte Sechste Sinfonie.

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Beethovenwerk der Woche

Nachdem Monika Gerdes für unsere Serie "Mein Beethoven" einen so schönen Text über das Violinkonzert geschrieben hat, soll das Opus 61 auch Beethovenwerk der Woche sein.

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Beethovenwerk der Woche

Mit seinen Rasumowsky-Quartetten hat Beethoven nicht nur sich selbst, sondern auch dem russischen Gesandten in Wien und dem Geiger Ignaz Schuppanzigh ein Denkmal gesetzt – eine Betrachtung zum hermetischen zweiten Quartett des Opus 59 in e-Moll.

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Beethovenwerk der Woche

Auch jenseits der berühmten Adelaide verbergen sich in Beethovens Liedschaffen manche Schätze: die schönsten Mai- und Naturlieder, komponiert auf wundervollen Aussichtspunkten rund um Wien.

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Beethovenwerk der Woche

Es wird eine Sternstunde der Kammermusik: Wenn Viviane Hagner am kommenden Sonntag das Es-Dur-Trio aus Beethovens Opus 70 spielt, sollte man unbedingt dabei sein. Denn die Mitspieler der Weltklasse-Geigerin sind grandios: ARD-Preisträger Fabian Müller am Flügel und Cellist Simon Eberle aus dem Kader der Villa Musica-Stipendiaten.

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Beethovenwerk der Woche: Kreutzersonate

Eine weltberühmte Violinsonate für zwei Geiger: Beethoven hat seine A-Dur-Sonate Opus 47 ursprünglich für den Briten George Bridgetower geschrieben, sie dann aber dem Franzosen Rodolphe Kreutter gewidmet, dem sie den Beinamen verdankt.

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Beethovenwerk der Woche: Missa solemnis

Einen kleinen Ausschnitt aus der Missa solemnis kann man in diesem Jaht ständig sehen: den Beginn des Credo auf Stielers berühmtem Beethoven-Gemälde. Hier ein Text über die Entstehung und Bedeutung des Werkes als Anregung zum Hören an Pfingsten.

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Beethovenwerk der Woche: Appassionata

Beethoven hielt sie für seine größte Klaviersonate vor den späten, die Zeitgenossen empfanden sie als besonders leidenschaftlich: die Appossionata Opus 57. Dass sich dahinter eine Liebeserklärung an Josephine von Brunsvik verbirgt, ist nach den Erkenntnissen von Michael Lorenz eher unwahrscheinlich.

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Beethovenwerk der Woche: Quartett op. 18 Nr. 5

Es zählt zu den eher selten gespielten Streichquartetten des Meisters: das A-Dur-Quartett aus Opus 18 mit seinem skurrilen Kopfsatz, den feierlichen Variationen und dem Menuett, das wie ein Geigenduett beginnt.

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Beethovenwerk der Woche: Große Fuge

Sie zählt zu den gefürchteten Werken für Streichquartett, die Große Fuge Opus 133. Am Sonntag 16. August wagt sich das junge Adelphi Quartett aus Salzburg gleich zwei Mal an den Koloss, der usprünglich das Finale des Quartetts Opus 130 bildete. 

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Beethovenwerk der Woche: Opus 95

Das kürzeste, krasseste und dunkelste aller Streichquartette des Meisters hat einen tiefernsten Hintergrund: die Beschießung Wiens durch Napoleon im Jahre 1809. Im Juli wird das Quartetto serioso vom jungen Vigato Quartett bei Villa Musica studiert.

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Beethovenwerk der Woche: Cellosonate in C

Arp Museum Bahnhof Rolandseck, Sonntag, 8.11., 11 und 15 Uhr: Die junge Cellistin Lisa Strauss spielt im Duo mit Bernd Glemser Beethovens vorletzte Cellososnate, op. 102 Nr. 1. Hier eine Werkbetrachtung.

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Beethoven der Woche: Opus 96

Sie ist nicht die Lieblingssonate der großen Geiger oder des Publikums: Beethovens letzte Violinsonate Opus 96 steht im lyrischen G-Dur und kommt auch sonst eher unscheinbar daher. Guy Braunstein spielt sie am kommenden Sonntag in Rolandseck.

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Beethoven der Woche: Opus 9,2

Am vergangenen Wochenende war es soweit: Boris Garlitsky, Shira Majoni und Alexander Hülshoff eröffneten die neue Saison der Villa Musica mit Beethovens lyrischem D-Dur-Trio aus Opus 9 - eine der leuchtenden Juwelen des jungen Meisters.

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Beethoven der Woche: Opus 131

Beethovens Streichquartette spielen auch in der neuen Saison der Villa Musica die erste Geige. Nächstes Beispiel: das gewaltige cis-Moll-Quartett Opus 131, gespielt vom Malion-Quartet am 4. Oktober in Schloss Engers.

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Beethoven der Woche: Opus 1,3

Opus 1 Nr. 3 war ein Meilenstein in der Geschichte des Klaviertrios. So stürmisch hatte noch kein Komponist die von Streichern "begleitete" Klaviersonate als wahres Trio neu gedeutet: sinfonisch in der Form, orchestral im Klang, voller Leidenschaft im Gespräch der drei Instrumente.

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Beethoven der Woche: Kakadu-Variationen

Nicht jedes Klaviertrio Ludwig van Beethovens strebt nach höherer Weihe. Wenn er Themen aus populären Singspielen verarbeitete wie Wenzel Müllers Lied vom Schneider Kakadu kam der rheinische Humor in der Musik des Meisters zum Vorschein.

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Beethoven der Woche: Opus 110

Beethovens vorletzte Klaviersonate war eine Weihnachtssonate und eine Antwort auf Rossini: niedergeschrieben an Weihnachten 1821 und publiziert im Sommer 1822, mitten hinein in den Rossini-Taumel des Wiener Publikums. 

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Beethoven der Woche: Hornsonate

Die strahlenden Töne des Horns mögen den Nebel an so manchem trüben Novembertag vertreiben. Beethovens Hornsonate ist dafür ein wunderbares Werk, komponiert für den größten Hornvirtuosen der Klassik: Wenzel Stich alias Giovanni Punto.

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Beethoven der Woche: Stücke für Mandoline

Dem jüdischen Musikforscher Arthur Chitz gelang 1912 in Böhmen die Wiederentdeckung bislang unbekannter Mandolinenstücke Beethovens. Als er 1944 in Riga ermordet wurde, geriet seine Pionierarbeit in Vergessenheit, nicht aber Beethovens Werke für die Mandoline.

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Hans Gál-Preis

Der neue Kammermusikpreis, gestiftet von Susanne und Andreas Barner, wurde am Donnerstag, 29.10. in der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz an das Esmé-Quartett verliehen. Prof. Alexander Hülshoff hielt die Laudatio.

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Beethoven der Woche: Serenade D-Dur, op. 8

Der Beethoven der leichten Serenadenklänge ist genau das richtige Gegenmittel gegen den trüben November, gerade im bevorstehenden Lockdown. Unsere Aufführung der D-Dur-Serenade Opus 8 durch den Bratschisten Mathis Rochat und sein Trio fällt zwar aus, wir arbeiten aber an einer Online-Übertragung.

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Alexander Hülshoff in der Landesart

Der Künstlerische Direktor der Villa Musica sprach im SWR-Fernsehen zum Thema 25 Jahre Villa Musica in Schloss Engers. Hier geht's zum Link in der SWR-Mediathek. Auch die ehemalige Stipendiatin Silke Aichhorn war voll des Lobs für unsere Akademie.

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SWR2 Reisefieber bei RheinVokal 2019

Reisen ist im Moment kaum möglich. Umso schöner wenn man sich in der SWR2 Kulturnacht zum Thema "Reisefieber" von zwei wunderbaren Schauspielern virtuell durch die Welt kutschieren lässt - mitgeschnitten im KING Ingelheim beim Festival RheinVokal 2019.

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Cellist Lynn Harrell verstorben

Die Meldung geht derzeit um die Musikwelt: Am 28. April ist in Los Angeles Lynn Harrell gestorben. Der legendäre Cellist kam zweimal als Dozent zur Villa Musica, dank seines früheren Studenten Alexander Hülshoff. Hier ein Rückblick.

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Sommer in Rolandseck

Es war ein wunderbarer Konzertsommer im Arp Museum Bahnhof Rolandseck. Prof. Alexander Hülshoff, der Künstlerische Direktor der Villa Musica, zieht Bilanz: Dalì und Beethoven, Weltstars der Klassik und Raritäten aus der Halffter-Familie.

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Tag der Musik in Rolandseck

Es war ein Tag voller Musik im Arp Museum Bahnhof Rolandseck: drei Konzerte von Mozart bis Neikrug, Alexander Hülshoff mit seinem wundervollen Grancino-Cello, Boris Garlitsky an der Violine, Karl-Heinz Steffens an der Klarinette und viele mehr.

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Trifelsserenaden 2020

Die Trifelsserenaden 2020 gehen weiter: Beim zweiten Konzert der Reihe auf der Kaiserburg hoch über Annweiler zündeten zwei junge Cellisten der Villa Musica ein Feuerwerk der Cellotöne.

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Das neue Programm 2020/21

Dr. Denis Alt, Staatssekretär für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur in Rheinland-Pfalz, Vorstandsvorsitzender der Villa Musica und selbst begeisterter Konzertbesucher, stellt das Saisonprogramm der Villa Musica vor - unter Einhaltung aller Hygienemaßnahmen des Landes.

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Villa Musica Konzertabsagen

Hier der aktuelle Stand der Konzertabsagen und Konzertverlegungen für den Sommer 2020.

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Uraufführung im Arp Museum

Es war ein großer Moment im Arp Museum Bahnhof Rolandseck: Pedro Halffter brachte sein neues Klavierquintett zur Uraufführung, ein Auftragswerk der Villa Musica zum Thema Dalí und Beethoven. Das junge Adelphi Quartett aus Salzburg erwies sich als ebenbürtiger Partner des Komponisten am Klavier. 

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Saisonstart mit Steffens in Mainz

Karl-Heinz Steffens im Trio mit Alexander Hülshoff und der Pianistin Michal Friedlander: schon beim Mainzer Musiksommer 2019 ein Ereignis. Am Samstag eröffneten sie die Mainzer Saison der Villa Musica, mit herbstlichem Brahms und US-amerikanischen Raritäten.

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Abschied von Dorothea Enderle

Es war ein bewegender Abschied nach beinahe einem Vierteljahrhundert: Dorothea Enderle, Musikchefin von SWR2 in Baden-Baden, war seit März 1996 Mitglied im Vorstand der Villa Musica. Kurz vor ihrem Ruhestand beim Sender sagte sie auch ihren Kolleginnen und Kollegen von Villa Musica Adieu. Zugleich konnte sie ihren Nachfolger Dr. Felix Hertel im Vorstand vorstellen. Staatssekretär Dr. Denis Alt würdigte als Vorstandsvorsitzender die Verdienste von Dorothe Enderle für Villa Musica.

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An die Musik: Online-Konzerte der Villa Musica

Das neue Online-Konzert aus dem Dianasaal von Schloss Engers: Friedemann Eichhorn und Alexander Hülshoff spielen das atemberaubende Konzertduo über Themen von Beethoven von Léonard und Servais – Beethoven-Variationen aus dem Virtuosenzeitalter.

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Villa Musica Online

Unsere Online-Angebote für Kinder und Erwachsene: Spielplatz Villa Musica Online mit Schauspieler Boris Weber, An die Musik mit großen Interpreten, Ein Wort zur Musik mit Alexander Hülshoff und Karl Böhmer. Hier die Links zu Facebook und You Tube.

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Camerata Villa Musica in Schwetzingen 2019

Schwetzingen Retro heißt das große Thema derzeit im Radioprogramm SWR2. Auch Villa Musica ist beteiligt: Drei Jahre lang hat die Camerata Villa Musica unter Werner Ehrhardt die Hofmusikakademie gestaltet. Hier der letzte Mitschnitt.

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Villa Musica Stern 2020

Charlotte Chahuneau aus Paris ist der Stern Villa Musica 2020. Zusammen mit ihrem Partner am Klavier, dem Japaner Kenji Miura, posiert sie für das Foto mit den FREUNDEN der Villa Musica nach dem öffentlichen Konzert zur Preisverleihung am 1. März 2020 in der Alten Kirche Spay.

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Konzertmitschnitt online

Die schönen Konzerte von Markus Becker und vier Streicherstipendiaten mit Werken von Beethoven und Schumann wurden in Schloss Engers mitgeschnitten und bei den Deutschen Kulturtagen im Oppelner Schlesien ausgestrahlt. Hier der Link zu You Tube mit einer Einführung von Alexander Hülshoff.

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Beethoven pur in Frankenthal

Mehrere junge Streichquartette werden von Villa Musica gefördert. Eines von ihnen, das Vigato Quartett aus Detmold, gastierte am vergangenen Freitag im CongressForum Frankenthal mit einem Programm zum Beethoven-Jahr 2020.

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Villa Musica Stern 2020

Charlotte Chahuneau aus Paris ist der Villa Musica Stern 2020. Zusammen mit ihrem Partner am Klavier, dem Japaner Kenji Miura, spielte sie vor den FREUNDEN der Villa Musica ein Konzert zur Preisverleihung am 1. März 2020 in der Alten Kirche Spay.

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25 Jahre Villa Musica in Schloss Engers

An diesem Wochenende hätten wir eigentlich Jubiläum feiern wollen: 25 Jahre Villa Musica in Schloss Engers. 1995 wurde in Neuwied-Engers die Akademie für Kammermusik eröffnet. Wegen Corona feiert Villa Musica online und mit einer Festschrift.

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Charlotte Chahuneau spielt Bach

Bach spielt sie nicht nur bei der letzten Trifelsserenade dieses Sommers am heutigen Samstag in Annweiler. Bach ist auch ihr Thema im letzten Film der Reihe An die Musik: Die Pariser Geigerin Charlotte Chahuneau spielt Bachs erste Solosonate in g-Moll.

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ClassicClash erst in 2021

Die Reihe ClassicClash von SWR2 und Villa Musica wird erst im neuen Jahr starten können. Der erste Abend am 5.11. in der Villa Musica Mainz fällt aus. Am 28.1. sind im Landesmuseum Mainz jüdische Gesänge zu hören. Dazu ein Wort des Künstlerischen Direktors.

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Dalí und Beethoven

Letzten Sonntag im Arp Museum Bahnhof Rolandseck: Pedro Halffter spielte ein Klavierwerk seines Großonkels Ernesto Halffter mit Dalí-Zeichnung. Alexander Hülshoff brillierte in der Cellosonate von Rodolfo Halffter, dazu Beethovens Zweite in der Triofassung mit dem Villa-Stipendiaten Oleh Kurochkin.

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Mein Beethoven: Dr. Denis Alt

„Übermenschlich in seiner Stärke und menschlich in seiner Schwäche.“ So empfindet der Vorstandsvorsitzende der Villa Musica Beethovens Musik. Ein sehr persönliches Bekenntnis in unserer Serie „Mein Beethoven“.

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Mein Beethoven: Prof. Jürgen Hardeck

Roll Over Beethoven – ein legendärer Song und ein wunderbarer Aufhänger für Jürgen Hardeck, den Chef des rheinland-Pfälzischen Kultursommers, seinen persönlichen Weg zu Beethoven aus der Perspektive der Popkultur zu beschreiben.

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Dr. Denis Alt zum Konzertherbst

Ab 2. November wird auch die Villa Musica ihre Konzerte bis zum Ende des Monats einstellen müssen. Dazu ein Wort des Vorstandsvorsitzenden, Dr. Denis Alt, Staatssekretär für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur.

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Alexander Hülshoff: Mein Beethoven

Alexander Hülshoff, Künstlerischer Direktor der Villa Musica und Vorsitzender ihres Direktoriums, hat im Homeoffice in Köln einen sehr persönlichen Beitrag zu unserer Reihe Mein Beethoven verfasst.

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Mein Beethoven: Der schlichte Beethoven

Zu unserer Serie Mein Beethoven sind schon mehrere Beiträge von Freundinnen der Villa Musica eingetroffen, die hier nach und nach veröffentlicht werden. Lena-Maria Mletzko-Dannenberg hat über das mutmaßlich letzte Klavierstück des Meisters geschrieben.

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Mein Beethoven: Violinkonzert

„Gerade das Violinkonzert von Beethoven liebe ich besonders, da ich als junger Mensch selbst einmal mit Begeisterung die ererbte Violine spielen durfte.“ So schreibt uns Monika Gerdes und hat eine wunderschöne Geschichte über einen Nachtspaziergang auf Capri mitgesendet.

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Mein Beethoven: Adelaide

Brigitte Hoffstaedter aus Kusel hat uns geschrieben: über ihre liebsten Beethoven-Aufnahmen mit dem unvergessenen Fritz Wunderlich, dem viel zu früh verstorbenen Tenor aus der Pfalz. Dazu gehört auch Adelaide.

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Mein Beethoven: Oliver Kornhoff

Der Direktor des Arp Museums Bahnhof Rolandseck hat derzeit seinen ganz persönlichen Beethoven im Museum hängen: die große Zeichnung von Salvador Dalí, angefertigt mithilfe eines Tintenfischs:

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Mein Beethoven: Friederike Seeßelberg

Die junge Cellistin spielte im letzten Villa Musica-Projekt vor dem Shutdown das wundervolle Beethoven-Trio Opus 70 Nr. 2 mit Elina Vähälä und dem Pianisten Andrei Gogolan. Hier eine wehmütige Erinnerung.

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Mein Beethoven: Carla Marrero

Die junge Geigerin aus Spanien, Stipendiatin der Villa Musica, hat uns aus dem Lockdown geschrieben über sich und ihren liebsten Beethoven. Am Donnerstag wird sie in Kaiserslautern Mendelssohn und Schumann spielen.

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Mein Beethoven: Maria Franz

Die Cellostipendatin Maria Franz schreibt über ihre Zeit im Lockdown und über ihr liebtes Beethovenstück: die Klaviersonate f-Moll, op. 57, die Appassionata

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Ein Kuchen für Elise zum Nachlesen

Unser Kinderkonzert zum Beethovenjahr muss ja leider in den Herbst verschoben werden: „Ein Kuchen für Elise“ mit Schauspielerin Ilona Schulz. Aber das Kinderstück von Karl Böhmer kann man hier schon mal nachlesen, um sich einzustimmen.

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