Mozart-Akademie
Eine „Akademie“ wie zu Mozarts Zeiten, gestaltet von sieben jungen Musikerinnen und Musikern rund um den Südtiroler Geiger Johannes Pramsohler.
Mozartakademie mit Johannes Pramsohler
Opernarien und Kammermusik in spannungsvollem Wechsel: Für seine „Mozartakademie“ versammelt der gefeierte Barockgeiger und Dirigent Johannes Pramsohler drei junge Sängerinnen und vier fantastische junge Streicher der Villa Musica um sich. Daraus entsteht ein typisches Programm der Mozartzeit: Arien treffen auf Streichermusik, Mozart trifft auf seinen italienischen Zeitgenossen Francesco Bianchi. Für die jungen Sängerinnen Antonia Feurstein, Serena Hart und Annike Debus fungiert Claudia Eder als Gesangsdozentin. Sie brillieren in Bravourarien, Rondos und Agitato-Arien. Johannes Pramsohler leitet das Mailänder C-Dur-Quartett des jungen Mozart und das grandiose Wiener C-Dur-Streichquintett von der ersten Geige aus. Mit ihm spielen die Geigerin Kaori Lopez, der Cellist Johann Eilrich sowie Oleksander Ahafonov und Yeunwoo Park an den beiden Bratschen.
Freitag, 16.10., 19 Uhr – Hüttenhaus Herdorf
Samstag, 17.10., 19 Uhr – Schloss Engers
Sonntag, 18.10., 17 Uhr – Winzerkeller Ingelheim
Johannes Pramsohler, Violine | Claudia Eder, Gesangsdozentin
Stipendiat*innen der Villa Musica Rheinland-Pfalz:
Kaori Lopez, Violine
Oleksander Ahafonof und Yeunwoo Park, Viola
Johann Eilrich, Violoncello
Junge Sängerinnen:
Antonia Feurstein und Serena Hart, Sopran
Annike Debus, Mezzosopran
Wolfgang Amadeus Mozart:
Streichquartett C-Dur, KV 157
Zwei Arien aus La finta giardiniera, KV 196:
„Chi vuol godere“, Arie der Serpetta
„Geme la tortorella“, Cavatina der Sandrina
Arie aus Idomeneo, KV 366:
„Idol mio, se ritroso“, Arie der Elettra
Francesco Bianchi:
Drei Arien aus Opere serie:
„Sventurata in tanti affetti“ aus Alonso e Cora (Venedig 1786)
„Non v’è più barbaro“ aus Demetrio (Cremona 1774)
„Tergi, o cara, il dolce pianto“ aus Venere e Adone (Florenz 1781)
Wolfgang Amadeus Mozart:
Streichquintett C-Dur, KV 515