Tabea Monzer
Tabea Monzer, Viola, geboren 2006 in Kempten, erhielt ersten Geigenunterricht im Alter von sechs Jahren und nahm schon mit neun Jahren Bratschenunterricht an der Musikschule Kempten bei Johannes Kühn und Stefanie Zobel. Seit 2021 studiert sie Bratsche bei Jannis Rieke an der Musikhochschule München, zunächst als Jungstudentin und seit 2024 im Bachelorstudium. Meisterkurse besuchte sie u.a. bei Hariolf Schlichtig, Roland Glassl und Veit Hertenstein. Des Weiteren nahm Sie an mehreren Kammermusikkursen mit Dozenten des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks teil.
Sie ist mehrfache Bundespreisträgerin von Jugend musiziert, u.a. zwei Mal erste Bundespreisträgerin mit Höchstpunktzahl in der Wertung Viola solo. Mehrere Sonderpreise erhielt sie von der Deutschen Stiftung Musikleben und dem Sparkassenverband Bayern. 2022-2025 war sie Stipendiatin der Jürgen Ponto-Stiftung und durfte im Rahmen der Stipendiatenkonzerte beim Schwetzinger Mozartfest 2023 ein Solokonzert mit dem Philharmonischen Orchester Heidelberg aufführen. Seit 2025 ist sie Stipendiatin der Landesstiftung Villa Musica Rheinland-Pfalz. Sie spielt in mehreren Kammerensembles und konnte u.a. im Bundesjugendorchester und dem Bayerischen Landesjugendorchester auf internationalen Bühnen wichtige Orchestererfahrung sammeln. Sie spielt u.a. auf einer Viola von Walter Feiler, die ihr 2024 von der Deutschen Stiftung Musikleben zur Verfügung gestellt wurde.
Foto: Tabea Monzer © Tabea Monzer