Maya Kasprzak

Maya Kasprzak

Maya Kasprzak, geboren 2005 in Hannover, stammt aus einer polnisch-japanischen Musikerfamilie. Zu ihren ersten Lehrern gehörten Julita Smolen, Wienczyslaw Kasprzak und Zakhar Bron. Danach absolvierte sie ihr Jungstudium an der UdK Berlin bei Latica Honda-Rosenberg und studiert derzeit im Bachelorstudiengang an der Musikhochschule Leipzig bei Tobias Feldmann. Wertvolle künstlerische Impulse erhielt sie u.a. außerdem von Maxim Vengerov, Stephan Picard, Mihaela Martin, Lisa Batiashvili und Barnabás Kelemen. 

Als Preisträgerin einer Vielzahl von internationalen Violinwettbewerben (u.a. 1. Preis beim Internationalen Violinwettbewerb Henri Marteau 2026, 3. Preis bei der International Carl Flesch Competition 2023, 3. Preis bei der Bartók World Competition 2023 und 1. Preise beim Bundeswettbewerb Jugend Musiziert Solo und Duo) trat sie bei diversen Musikfestivals auf, wie zum Beispiel beim Schleswig-Holstein Musikfestival, der Festival Academy Budapest, dem Con Spirito Festival 2025 und dem Shostakovich Festival 2025 in Leipzig. Konzerte mit renommierten Musikern wie Prof. Péter Nagy, Prof. Peter Bruns und Prof. Boris Brovtsyn und Dirigenten wie Lukasz Borowicz, Prof. Matthias Foremny und János Kovács in bedeutenden Konzerthäusern wie der Berliner Philharmonie, der Berlinischen Galerie, dem Nationalen Forum für Musik in Wrocław, der Historischen Stadthalle Wuppertal, dem „Krzysztof Penderecki European Center for Music" in Zakliczyn und der Franz Liszt Musikakademie in Budapest bereichern ihre Konzerttätigkeit. Seit Februar 2020 spielt Maya Alexandra Kasprzak die Violine „Joseph Gagliano, Neapel ca. 1790", die ihr freundlicherweise vom Deutschen Musikinstrumentenfonds der Deutschen Stiftung Musikleben in Hamburg zur Verfügung gestellt wurde. Außerdem wird Maya Kasprzak seit Oktober 2024 von der Studienstiftung des Deutschen Volkes in ihrem Studium unterstützt.

Foto: Maya Kasprzak © Bartek Barczyk