Violine

Amira Abouzahra

Die Geigerin Amira Abouzahra, von Zubin Mehta als „eines der außergewöhnlichsten Talente ihrer Generation“ bezeichnet, zählt zu den eindrucksvollsten jungen Künstlerpersönlichkeiten der internationalen Musikszene. Die 2005 in Deutschland geborene Geigerin gab ihr Konzertdebüt im Alter von sieben Jahren mit dem Mexiko State Symphony Orchestra. Seither konzertierte sie in 27 Ländern und trat in renommierten Sälen wie dem Lincoln Center in New York, der Berliner Philharmonie, dem National Centre for the Performing Arts in Peking, dem Royal Opera House in London, der Cairo Opera House sowie dem Royal Opera House Muscat auf.

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Mariam Abouzahra

Mariam Abouzahra wurde 2008 als Tochter ungarischer und ägyptischer Eltern in Deutschland geboren. Seit ihrem zehnten Lebensjahr studiert sie bei Dora Schwarzberg an der Musikuniversität Wien. Weitere künstlerische Impulse erhielt sie durch die Zusammenarbeit mit Boris Garlitsky, Gerhard Schulz, György Pauk und Kristóf Baráti sowie bei Festivals wie dem Verbier Festival, Prussia Cove und der Kronberg Academy.

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Sonja Bogner

Sonja Bogner, Violine, stammt aus Österreich. Sie studiert zurzeit im Master bei Stephan Picard an der Musikhochschule Hanns Eisler in Berlin, wo sie bereits ihren Bachelor absolvierte. Zuvor war sie Jungstudentin am Mozarteum Salzburg in der Klasse von Klara Flieder. Weitere künstlerische Impulse erhielt sie u.a. durch Gerhard Schulz, Daniel Sepec und Heime Müller. 

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Johannes Brzoska

Johannes Brzoska, Violine, geboren 1998, ist ein deutscher Geiger. Er nahm seinen ersten Unterricht im Alter von vier Jahren bei Nikolai Mintchev in Essen. Danach studierte er bei Anke Dill an der Musikhochschule Stuttgart und befindet sich seit 2020 im Studium an der Universität der Künste Berlin bei Nora Chastain. 2013 nahm er zudem ein Semester lang Unterricht bei Svetlin Roussev in Paris. Weitere wichtige Impulse erhielt er auf Meisterkursen u.a. von Mintcho Mintchev, Kolja Blacher, Mihaela Martin, Stephan Picard sowie Eberhard Feltz.

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Erika Cherkez


Erika Cherkez is eine ukrainische Geigerin, die 2003 in Czernowitz geboren wurde. Ihre erste musikalische Ausbildung begann sie im Alter von vier Jahren an der Musikschule in Czernowitz. Anschließend studierte sie am Musikcollege S. Vorobkewytsch in Czernowitz in der Klasse des Pädagogen Professor Viktor Paranjuk. Während ihrer Ausbildung wurde sie Preisträgerin und Gewinnerin zahlreicher internationaler und regionaler Wettbewerbe. Bereits in jungen Jahren trat sie als Solistin mit ukrainischen Sinfonieorchestern auf.

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Patricia Cordero

Patricia Cordero, Violine, wurde im Jahr 2000 in Madrid geboren und begann im Alter von drei Jahren, Geige zu spielen. Sie erwarb ihren Bachelor- und Master-Abschluss an der Musikhochschule Reina Sofía in Madrid bei Marco Rizzi und Sergey Teslya. Zweimal wurde sie von Königin Sofia für herausragende Leistungen in Violine und Kammermusik geehrt. Seit September 2023 ist sie Akademistin im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks in München. 

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Salvatore Di Lorenzo

Salvatore Di Lorenzo wurde im März 2003 in Palermo geboren. Im Juli 2025 schloss er sein Studium an der Musikhochschule Hanns Eisler in Berlin bei Kolja Blacher ab. Seit 2026 setzt er seine Ausbildung im Masterstudium an der Musikhochschule Dresden bei Natalia Prishepenko fort. Zwischen 2017 und 2021 besuchte er die Yehudi Menuhin School in Großbritannien, wo er bei Akiko Ono studierte und nach vier Jahren seinen Abschluss machte. 

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Ilva Eigus

Ilva Eigus, 2007 in der Schweiz geboren, ist ein Ausnahmetalent. Sie erhielt ihren ersten Geigenunterricht im Alter von drei Jahren bei Liana Tretiakova, die Ilva anschliessend 12 Jahre lang in Zürich unterrichtete. Seit 2023 studiert sie bei ihrem Mentor Marc Bouchkov, zunächst als Jungstudentin am Conservatoire Royal de Liège in Belgien und ab dem Herbstsemester 2026 an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Bedeutsame musikalische Unterstützung erhielt sie u.a. von Zakhar Bron, Gerhard Schulz, Vadim Gluzman, Janine Jansen, Augustin Dumay und Maxim Vengerov. Ilva ist Stipendiatin der Verbier Festival Academy, der Seiji Ozawa Academy, der Musikakademie in Liechtenstein und der IMS Prussia Cove, England. 

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Fanny Fheodoroff

Fanny Fheodoroff, geboren 1996 in Österreich, gastierte als Solistin und Kammermusikerin u.a. in der Philharmonie Berlin, Hamburger Laeiszhalle, Beethoven-Haus Bonn, Wigmore Hall und Barbican Hall in London. Sie ist Absolventin der Juilliard School, wo sie 2021 ihren Master of Music als Studentin von Professor Li Lin abschloss. Zuvor studierte sie an der Guildhall School of Music and Drama London bei David Takeno, an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Tanja Becker-Bender, sowie an der Wiener Musikuniversität bei Dora Schwarzberg.

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Mira Maria Foron

Mira Maria Foron stammt aus einer Stuttgarter Musikerfamilie und begann im Alter von fünf Jahren mit dem Violinspiel. Im selben Jahr wurde sie als Jungstudentin an der Musikhochschule Hannover, später Folkwang Essen und Hanns Eisler Berlin aufgenommen und studierte anschließend im Bachelor und Master of Music bei Julia Fischer an der Musikhochschule München. Momentan ist sie Master Soliste bei Renaud Capuçon an der Haute École de Musique in Lausanne. 

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Xixi Gabel

Xixi Gabel, Violine, geboren 1999 in China, ist in Rheinland-Pfalz aufgewachsen. Sie begann Ihre musikalische Ausbildung im Alter von acht Jahren als Pianistin. Der erste Geigenunterricht folgte zwei Jahre später bei Olga Nodel an der Musikschule Worms. Ab 2016 wechselte sie ans Pre-College der Musikhochschule Mannheim in die Violinklasse von Susanne Rabenschlag. Nach dem Abitur begann sie ihr Bachelorstudium für ein Semester bei Axel Gerhardt und ab April 2020 bei Nora Chastain an der Universität der Künste Berlin. Demnächst wird sie dort ihren Master bei Nora Chastain beginnen. 

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Elisso Gogibedaschwili

Elisso Gogibedaschwili, Violine, wurde im Jahr 2000 in Vorarlberg/Österreich in eine dreisprachige, 
multikulturelle Musikerfamilie hineingeboren und gilt seit frühester Kindheit als Ausnahmetalent. 
Bereits mit 10 Jahren gab sie ihr Solistendebüt mit dem Violinkonzert von Max Bruch und dem 
MÁV Symphonieorchester in Budapest woraufhin der Startschuss als international gefragte Solistin 
folgte. Seitdem ist sie regelmäßig zu Gast im Teatro Bibiena Mantua, Smetana Saal Prag, den 
Glenn Gould Studios Toronto, dem Musikverein Klagenfurt und beim Alba Music Festival. Dabei 
spielte sie schon mit renommierten Orchestern wie den Münchner Symphonikern, der NDR 
Radiophilharmonie Hannover, dem Kurpfälzischen Kammerorchester Mannheim, dem Israel 
Symphonieorchester, der Janáček Philharmonie, dem Südwestdeutschen Kammerorchester 
Pforzheim, dem Orquestra Sinfônica de Porto Alegre, dem Wuhan Philharmonic Orchestra sowie 
dem Orchestra da Camera di Mantova.

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Letizia Gullino

Letizia Gullino stammt aus Turin und begann Ihre musikalische Ausbildung bei Anna Paraschiv. Später setzte sie ihr Studium bei Daniele Gay, Salvatore Accardo und Sergio Lamberto fort. Sie schloss es am Conservatorio Giuseppe Verdi in Turin mit Bestnoten, Auszeichnung und einer besonderen ehrenvollen Erwähnung ab. Derzeit absolviert sie ein weiterführendes Studium bei Silvia Marcovici an der Accademia Perosi in Biella.

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David Hernych

David Hernych studiert derzeit an der HSLU Musik in Luzern in der Violinklasse von Professor Igor Karško. Zuvor studierte er am GMHS in Prag bei Professor Jiří Novák sowie am Prager Konservatorium in der Klasse von Jiří Fišer. Zu seinen wichtigsten Erfolgen zählen erste Preise bei den Wettbewerben Josef Micky und Jaroslav Kocian, der Hauptpreis der Sommermusikakademie in Kroměříž sowie der Sieg bei der Václav-Hudeček-Akademie in Luhačovice. Darüber hinaus war er Finalist des Wettbewerbs Valiant Forum im Rahmen des Festivals Murten Classics. Er nahm an Meisterkursen bei Augustin Hadelich, Václav Hudeček, Mitgliedern der Wiener Philharmoniker, Pavel Vernikov und Fedor Rudin teil. 

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Julian Kainrath

Julian Kainrath, Violine, geboren 2005 in Meran, ist Gewinner des Internationalen Ysaÿe-Wettbewerbs und Träger des ICMA Discovery Award 2022. Bereits im Alter von zwölf Jahren wurde er in die Klasse von Boris Kuschnir an der Musikuniversität Graz aufgenommen und ging danach zu Dora Schwarzberg an die Musikuniversität Wien. Derzeit studiert er bei Marc Bouchkov am Conservatoire Royal de Liège in Belgien. Im Alter von 14 Jahren wurde er als Teilnehmer des Resident Student-Programms zum Verbier Festival eingeladen, wo er mit Pamela Frank, Donald Weilerstein und Kristóf Baráti arbeitete. Später absolvierte er eine Ausbildung bei Ilya Gringolts an der Accademia Chigiana in Siena. 

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Kyota Kakiuchi

Der japanische Geiger Kyota Kakiuchi wurde 2003 geboren und zog im Alter von zehn Jahren nach Großbritannien, um als Stipendiat der britischen Regierung an der Yehudi Menuhin School zu studieren. Dort erhielt er Unterricht bei Akiko Ono und Tereza Privratska. Derzeit studiert er an der Universität der Künste Berlin bei Nora Chastain und Victoria Wong. Kammermusik studiert er bei Vineta Sareika und Gregor Sigl vom Artemis Quartett; in Japan setzt er seine Studien bei Keiko Urushihara fort. Weitere künstlerische Impulse erhielt er in Meisterkursen bei Alina Ibragimova, Rodney Friend, Marianne Piketty, Koichiro Harada, Fuminori Shinozaki und Ryo Terakado sowie bei Mitgliedern des Tokyo, Casals, Armida, Kuss und Endellion String Quartet. Darüber hinaus ist er Laureat der Villars Music Academy 2026 in der Schweiz, wo er mit Rainer Honeck, Vineta Sareika und Simone Bernardini arbeitete.

 

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Maya Kasprzak

Maya Kasprzak, geboren 2005 in Hannover, stammt aus einer polnisch-japanischen Musikerfamilie. Zu ihren ersten Lehrern gehörten Julita Smolen, Wienczyslaw Kasprzak und Zakhar Bron. Danach absolvierte sie ihr Jungstudium an der UdK Berlin bei Latica Honda-Rosenberg und studiert derzeit im Bachelorstudiengang an der Musikhochschule Leipzig bei Tobias Feldmann. Wertvolle künstlerische Impulse erhielt sie u.a. außerdem von Maxim Vengerov, Stephan Picard, Mihaela Martin, Lisa Batiashvili und Barnabás Kelemen. 

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Eun Che Kim

Eun Che Kim machte ihren Bachelorabschluss bei Kolja Blacher an der Musikhochschule Hanns Eisler in Berlin, wo sie derzeit ihr Masterstudium bei Ulf Wallin absolviert. Ihre künstlerische Entwicklung wurde durch Meisterkurse bei bedeutenden Persönlichkeiten wie Boris Kuschnir, Gábor Takács-Nagy, Mihaela Martin, Ana Chumachenco, Leonidas Kavakos, Kirill Troussov, Dora Schwarzberg, György Pauk, Barnabás Kelemen und Vadim Gluzman geprägt. Sie ist Geigerin im Confringo Piano Quartet, das beim Deutschen Musikwettbewerb ausgezeichnet wurde und 2024 in Mainz den Hans-Gál-Ensemblepreis gewann.

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Cord Koss

Cord Koss, Violine, wurde 1999 in Berlin geboren und studiert zurzeit im Master of Music bei Mi Kyung Lee an der Musikhochschule München. Zuvor war er Student von Sophia Jaffé an der Musikhochschule Frankfurt. Weitere musikalische Impulse erhielt er bei Meisterkursen u.a. von Stephan Picard und Nora Chastain. Aufgrund seines Interesses an historischer Aufführungspraxis studierte er zusätzlich Barockvioline bei Petra Müllejans und spielte bereits mehrere Projekte mit dem Freiburger Barockorchester. 

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Sihyeon Lee

Die Violinistin Sihyeon Lee, geboren 2000 in Seoul, absolvierte ihr Bachelorstudium an der Hanyang Universität bei Edwin Eung Soo Kim. Derzeit setzt sie ihr Studium im Master an der Folkwang Universität der Künste in der Klasse von Alissa Margulis fort. Wichtige künstlerische Impulse erhielt sie auf Meisterkursen bei renommierten Persönlichkeiten wie Pavel Vernikov, Guillaume Sutre, Midori Seiler sowie Xandi van Dijk (Signum Quartett). Neben einer intensiven Beschäftigung mit der Kammermusik widmet sie sich auch regelmäßig der Aufführung zeitgenössischer Musik.

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Nathalie Lewis

Nathalie Lewis wurde 2005 in eine mehrsprachige Familie geboren. Ihren ersten Geigenunterricht erhielt sie im Alter von vier Jahren. Ihr musikalisches Talent wurde schon früh erkannt. Seit 2013 wurde sie an der Musikhochschule Hannover von  Ina Kertscher gefördert, zunächst als Schülerin am Vorinstitut, später am Institut für Frühförderung musikalisch Hochbegabter (IFF). 2022 begann sie mit dem Bachelorstudium bei Krzysztof Węgrzyn und setzte es bei Liza Ferschtman fort. Seit 2025 ist sie Studentin von Friedemann Eichhorn an der Musikhochschule Weimar.

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Yan Li

Yan Li, Violine, stammt aus Kanada und lebt in Berlin. Sie ist Absolventin der McGill University, wo sie ihr Studium bei Denise Lupien und Axel Strauss mit Auszeichnung abschloss. Als Post Graduate setzte sie es an der Yale University School of Music bei Tai Murray fort und studierte Kammermusik bei Mark Steinberg. Derzeit ist sie Studentin in der Klasse von Friedemann Eichhorn an der Musikhochschule Weimar sowie Akademistin der Staatskapelle Berlin.

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Kaori López Shinohara

Die spanisch-japanische Geigerin Kaori López Shinohara wurde 2003 in Madrid geboren und erhielt im Alter von vier Jahren ihren ersten Geigenunterricht bei Saho Shinohara. Mit acht Jahren begann sie ihr Studium am Conservatorio Profesional de Música Arturo Soria, das sie 2019 mit dem Sonderpreis der Autonomen Gemeinschaft Madrid abschloss. Parallel dazu nahm sie seit ihrem zehnten Lebensjahr Unterricht bei Prof. Savva und Sergey Fatkulin. Seit 2023 studiert sie bei Latica Honda-Rosenberg an der Universität der Künste Berlin. Weitere musikalische Anregungen erhielt sie durch Meisterkurse u.a. bei Mihaela Martin, Boris Garlitsky, Christoph Poppen und Boris Kuschnir. 

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Erik Maier

Erik Maier, geboren 2006 in München, wuchs in einer Musikerfamilie auf. Seinen ersten Geigenunterricht erhielt er im Alter von 4 Jahren bei Kirill Troussov. Im Wintersemester 2022 wurde er als Jungstudent an der Musikhochschule München in die Klasse von Christoph Poppen und Pinchas Adt aufgenommen. Seit dem Wintersemester 2024 studiert er dort bei Julia Fischer. Wichtige künstlerische und kammermusikalische Impulse erhielt er von Vilde Frang, Silke Avenhaus und Valery Sokolov.

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Elias David Moncado

Elias David Moncado, Geiger aus einer deutsch-spanisch-malaysischen Familie, studierte bei Latica Honda-Rosenberg, Zakhar Bron und Pierre Amoyal. Aktuell ist er Student an der Kronberg Academy bei Mihaela Martin, was ihm durch das Benno und Ursula Stork Wersborg-Patronat ermöglicht wird. Zudem ist er Stipendiat der Anne-Sophie-Mutter-Stiftung und der Gautier Capuçon Stiftung und wurde als „eines der größten Talente seiner Generation“ (Anne Sophie Mutter) bezeichnet. 

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Areg Navasardyan

Areg Navasardyan wurde 1999 in Jerewan, Armenien, geboren. Nach ersten Studien an der Tschaikowski-Musikschule für Hochbegabte in Jerewan bei Gagik Smbatyan ging er an die Musikuniversität Graz zu Boris Kuschnir. Sein Bachelorstudium absolvierte er bei Pavel Vernikov an der MUK – Privatuniversität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Derzeit studiert er im Konzertexamen an der Musikhochschule Münster bei Koh Gabriel Kameda, nachdem er dort bereits seinen Masterabschluss erworben hat.

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Jaime Naya

Jaime Naya begann im Alter von sechs Jahren mit dem Geigenunterricht bei Savva Fatkuline. Anschließend absolvierte er sein Bachelorstudium (Grado Superior) am Centro Superior Katarina Gurska in Madrid. Nach seinem Abschluss im Jahr 2021 wurde er an der Barenboim-Said Akademie in Berlin aufgenommen, wo er sein Masterstudium bei Mihaela Martin abschloss. 2026 wurde er für die Kronberg Academy ausgewählt, wo er bei Mihaela Martin das Programm für professionelle Solisten beginnen wird. 

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Michael Nodel

Michael Nodel, geboren 2002, spielt seit dem sechsten Lebensjahr Geige. Er hatte zunächst Violinunterricht bei Olga Voitova-Bloch, Alexander Kostin, Daniela Jung und Simon Fordham. 2016-2020 war er Jungstudent an der Musikhochschule München bei Lena Neudauer. Nach dem Abitur am Pestalozzi-Gymnasium München begann er sein Vollstudium an der dortigen Musikhochschule in der Klasse von Mi-Kyung Lee. Seit Oktober 2025 studiert er an der Musikhochschule Hanns Eisler in Berlin bei Stephan Picard. 

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Giulia Rimonda

Giulia Rimonda, Violine, 2002 in Turin geboren, begann bei ihrem Vater als Vierjährige mit dem Geigenspiel. Im Alter von 17 Jahren schloss sie ihr Vorstudium mit Auszeichnung ab und studierte parallel bei Pavel Berman an der Accademia Perosi Foundation in Biella, an der Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom, an der Accademia Chigiana in Siena und an der Accademia Stauffer in Cremona bei Salvatore Accardo. Seit 2022 studiert sie bei Boris Garlitsky in Paris und war für zwei Jahre 2022/24 Stipendiatin im Maison de l'Italie. Im Juni 2024 wurde sie für das Solistenexamen in die Klasse von Sergey Khachatryan an der Musikhochschule Karlsruhe aufgenommen. 

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Aoi Saito

Aoi Saito, Violine, wurde 1997 in Tokio geboren und begann im Alter von fünf Jahren mit dem Geigenspiel an der Musikschule der Toho Gakuen Music School. Ihr Bachelor-Studium absolvierte sie an der Tokyo University of the Arts bei Asako Urushihara, Natsumi Tamai und Masafumi Hori. Zum Masterstudium wechselte sie an die Universität der Künste Berlin in die Klasse von Latica Honda-Rosenberg. Zuletzt besuchte sie die Seiji Ozawa International Academy, Zermatt Music Festival Academy und das Chamber Lab Montecastelli.

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Elza Silina

Elza Silina stammt aus Lettland und begann ihre Ausbildung 2012 an der Musikschule Jāzeps Mediņš in Riga bei Elizabete Goļikova und Antti Kortelainen. 2021/2022 besuchte sie die Lac Leman Music Masterclasses bei Mihaela Martin in der Schweiz. 2023 folgte sie ihrer Lehrerin an die Kronberg Academy. 2025 nahm sie ihr Bachelor Studium an der Barenboim-Said Akademie in Berlin auf, wieder bei Mihaela Martin.

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Louisa Staples

Louisa Staples, Violine, wurde im Jahr 2000 geboren und trat bereits in einigen der renommiertesten Konzertsäle der Welt auf, darunter im Southbank Centre, in der Cadogan Hall, im Auditorium de Radio France, in der Konzerthalle der Verbotenen Stadt, im Nikolaisaal und im Roundhouse. Mit acht Jahren erhielt Louisa einen Platz an der Yehudi Menuhin School, wo sie Schülerin von Professor Natasha Boyarsky war. Derzeit absolviert Louisa ihren Bachelor an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin, wo sie die Professorin Antje Weithaas unterrichtet.

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Ming-Chun Teng

Ming-Chun Teng, 2000 in Taiwan geboren, begann im Alter von acht Jahren mit dem Violinspiel. Seine musikalische Ausbildung führte ihn an einige der renommiertesten Musikhochschulen Europas, darunter das Conservatorium van Amsterdam, die Musikhochschulen in München, Essen und Köln. Zu seinen wichtigsten Lehrern zählen Ilya Grubert, Ingolf Turban, Marc Bouchkov und David Quiggle. Darüber hinaus wurde er als Akademist der Kronberg Academy ausgewählt, wo er mit Kolja Blacher arbeitete. Im Rahmen seiner Ausbildung nahm er an Meisterkursen bei zahlreichen Größen teil, darunter Kolja Blacher, Haik Kazazian, Petru Munteanu, Lewis Kaplan, Nai-Yuan Hu, Keng-Yuen Tseng, Bomsori Kim, Sirena Huang, Lorenz Chen, Zakhar Bron und Christoph Poppen.

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Lir Vaginsky

Die israelische Geigerin Lir Vaginsky begann im Alter von sieben Jahren, Violine zu spielen. Ihre musikalische Ausbildung nahm sie bei Lena Mazor am Konservatorium Givatayim auf und studierte ab 2012 bei Tomasz Tomaszewski, anschließend bei Latica Honda-Rosenberg an der Universität der Künste in Berlin. 2020 war sie Schülerin von Christian Tetzlaff an der Kronberg Academy. Sie nahm an Meisterkursen von Ana Chumachenco, András Schiff, Miriam Fried, Haim Taub, Augustin Hadelich und David Geringas teil sowie sie an der Gstaad Menuhin Festival String Academy und an der Hope Academy unter der Leitung von Daniel Hope. 

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Edward Walton

Edward Walton wurde 2006 in Australien geboren. Derzeit studiert er bei Boris Kuschnir an der Kunstuniversität Graz und studierte zuvor bei Robin Wilson. Er besuchte Meisterkurse, u.a. an der Kronberg Academy, beim Verbier Festival, in der Ozawa Academy und im Perlman Music Program, in Keshet Eilon, Interlaken Classics und EMF. Er ist Stipendiat der Musikakademie Liechtenstein und nimmt an deren Intensivwochen teil. Zudem ist er „Young Artist“ sowohl beim Violin Channel als auch bei Pirastro Strings. 

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Mascha Wehrmeyer

Mascha Wehrmeyer, Violine, spielt seit ihrem vierten Lebensjahr Geige. Neben ihrer Familie haben sie mehrere Lehrer auf ihrem Weg begleitet. Sie war Jungstudentin an der Musikhochschule Hanns Eisler in Berlin, etwas später auch am Mozarteum in Augsburg bei Linus Roth, an der Musikuniversität in Wien bei Nicolas Koeckert und in Regensburg bei Conrad von der Goltz. 2023 absolvierte sie ihr Bachelorstudium bei Antje Weithaas an der MHS Hanns Eisler. Seit 2024 setzt sie ihre Ausbildung als Akademistin im WDR Sinfonieorchester fort.

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Gianni Jiosuè Wiede

Gianni Jiosuè Wiede ist ein deutsch-italienischer Geiger, geboren 2004 in Berlin. Seinen ersten Geigenunterricht erhielt er im Alter von vier Jahren und studierte bei Johannes Kittel an der Musikhochschule Hanns Eisler in Berlin. 2013 wurde er in das Pre-College-Institut der Hochschule der Künste Berlin (Julius-Stern-Institut) aufgenommen, wo er bis 2023 bei Mirijam Contzen studierte. Seit 2023 studiert er in der Klasse von Krzysztof Wegrzyn an der Musikhochschule Hannover. Er nahm an Meisterkursen bei Nora Chastain, Benjamin Schmid, Ingolf Turban, Francesco DeAngelis, Martin Tittor u.a. teil.

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